Blogbanner-Azure

Wie geht Daten- und Informationsschutz richtig?

Wie geht Daten- und Informationsschutz richtig? 

Mit Azure Information Protection (AIP). 

Microsoft Azure Information Protection

Azure Information Protection. Eine cloudbasierte Lösung zur Klassifizierung und zum Schutz von Dokumenten und Emails.

Um Azure Information Protection richtig zu nutzen konfiguriert der Administrator Vertraulichkeitsbezeichnungen, auch Sensitivity Labels genannt.


Die Definition dieser Klassifizierungen müssen vorgängig vom Unternehmen festgelegt werden. Nachfolgend eine exemplarische Abbildung, wie dies aussehen kann. Diese Klassifizierungen sollten einfach und klein gehalten werden (3 bis max. 5 Klassifizierungen) und möglichst global (also für das ganze Unternehmen) gelten. Es ist aber auch möglich, Klassifizierungen zu definieren, welche nur von einem einzelnen Bereich (z. B. HR) verwendet werden dürfen.

Azure Protection





Diese werden vom Ersteller eines Dokumentes gewählt und angewandt. Die Labels können inhaltsbasiert angewandt werden und setzen für das definierte Dokument verschiedene Berechtigungen.

Verschlüsselt und nur für bestimmte User sichtbar

Das klassifizierte Dokument ist anschliessend - abhängig vom gewählten Label und der hinterlegten Konfiguration – beispielsweise verschlüsselt und nur für bestimmte Nutzer lesbar oder bearbeitbar. Weiter kann das Drucken oder Weiterleiten per E-Mail untersagt werden. Wenn eine Weitergabe der Datei gewünscht ist, kann die Anzahl Tage definiert werden, an denen der Inhalt für Externe einsehbar ist.


Mit Azure Information Protection steht dem Nutzer in seinen Office-Anwendungen die Funktion „Schützen“ bzw. „Vertraulichkeit“ zur Verfügung. Hiermit ist es möglich, Labels manuell auf Mails oder Dokumente anzuwenden. Um sicher zu gehen, dass ein geschütztes Dokument ungeachtet gelöscht wird, kann für diesen Vorgang eine Begründung angefordert werden. Eine andere Möglichkeit ist, das Löschen gänzlich zu verbieten.


Granular und auf die Bedürfnisse angepasst.

Der Administrator kann den Nutzern verschiedene Labels zuweisen, die sie benutzen dürfen, um ihre Dokumente zu klassifizieren. Azure Information Protection kann also sehr granular eingerichtet werden.


Eine sinnvolle Konfiguration wäre beispielsweise, ein Label „Vertraulich – alle Mitarbeiter“ zu erstellen. Dieses steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung und das Dokument ist so verschlüsselt, dass es nur Mitarbeiter der eigenen Organisation öffnen können.


Als Zusatz kann es dann Unterbezeichnungen, also Sublabels geben, welche abteilungsspezifisch verteilt werden. Eine Möglichkeit dazu: „Vertraulich – HR“. Nur Mitglieder der HR-Gruppe können diese Bezeichnung in diesem Beispiel anwenden und die damit geschützten Dokumente wieder öffnen.


Bei der Einführung von Azure Information Protection empfiehlt es sich mit den jeweiligen Abteilungen zu sprechen. Zum einen um benötigte Labels und den Zugriff auf diese zu definieren und zum anderen um den Ansprüchen der verschiedenen Prozesse an den Informationsschutz gerecht zu werden.

Microsoft Azure Information

Microsoft stellt vorgefertigte Filter für personenbezogene Daten zur Verfügung

Kreditkarteninformationen, Ausweisnummern oder Ähnliches werden mit einem speziellen Filter von Microsoft zur Verfügung gestellt. Diese Filter erkennen diese Daten in Dokumenten und E-Mails zuverlässig. Wenn ein solches inhaltsbasiertes Label erstellt, kann festgelegt werden, ob dieses bei einer Übereinstimmung im Inhalt des Dokuments automatisch angewandt, oder aber dem User als empfohlen vorgeschlagen werden soll.


Mit Azure Information Protection können die Vorteile auch mit bestehenden Daten genutzt werden. Mit dem Azure Information Protection Scanner können vorhandene Dokumente auf lokalen Ordnern, Netzwerkfreigaben und SharePoint-Servern gescannt werden und mit den erstellten inhaltsbasierten Labels versehen werden. Mit dem Report-only-Modus kann sich der Administrator ein Bild der aktuellen Lage und der Folgen des Labelings machen.


Auch bereits in der Cloud liegende Dateien können mit der Integration von Microsoft Cloud App Security integriert werden, um Bezeichnungen auf Inhalte in Box, SharePoint Online und OneDrive for Business automatisch anzuwenden.


Einsatz von Azure Information Protection auf dem Client

Mit der Office 365-Version 1910 ist das Labeling direkt in den Office-Anwendungen integriert.

Azure Labeling

Um die Funktion der Klassifizierung direkt auf dem Dateisystem via Explorer durchzuführen, ist der Azure Information Protection Unified Labeling Client nötig. Hiermit lassen sich Dokumente oder ganze Ordner direkt klassifizieren, ohne die einzelnen Dokumente öffnen zu müssen.


Nachverfolgung weitergegebener Dateien

Die Möglichkeit, das aktuelle Dokument nachzuverfolgen und den Zugriff für andere Personen zu entziehen (revoke access to documents). So lässt sich einsehen, von wem, wann und von wo versucht wurde, das Dokument zu öffnen, und ob der jeweilige Zugriff erfolgreich war oder nicht.


Die geteilte Datei kann zurückgezogen werden und ist anschließend für den Empfänger unbrauchbar. Sollte ein Anhang also versehentlich an eine falsche Person gesendet worden sein, ist dank Azure Information Protection kein Grund zur Panik mehr.

Microsoft Azure Information - Vertraulich

Behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten

Azure Information Protection stellt sicher, dass Ihre Daten nur von denen eingesehen werden, für deren Augen der Inhalt bestimmt ist.


Azure Information Protection bietet eine intuitive, nutzerfreundliche Weise, Ihre Dokumente sicher zu verschlüsseln und den Überblick zu behalten. Mit der richtigen Einschulung der Benutzer können diese selbständig und zuverlässig dafür sorgen, dass Ihre Informationen geschützt bleiben – innerhalb und außerhalb Ihres Unternehmens.

Wer hat an dem Teams Meeting teilgenommen

Microsoft Teams: Wer war im Meeting dabei?

Microsoft Teams Online Meeting: Report zu den Meeting Teilnehmern

Ende Oktober 2020 verkündete Microsoft im Rahmen der Quartalsergebnisse 115 Millionen aktive Microsoft Teams Users pro Tag. Im April 2020 waren es noch 75 Millionen, 15 Monate zuvor “nur” 13 Millionen.


Wie viele Minuten Teams Online Meeting finden weltweit pro Tag statt? 


Die nachfolgende Grafik zeigt den Wert 2.7 Milliarden Minuten pro Tag Ende März 2020, unterdessen sind es sicher deutlich mehr.

Anzahl der Minuten die in Microsoft Teams Meetings pro Tag stattfinden

Wer hat noch nie an einem Teams Meeting teilgenommen? Wohl kaum jemand, nicht mal die eigenen Kinder. Teams Meeting finden immer mehr statt, in kleinen aber auch in grossen Runden.


Wäre es nicht schön, in einem einfachen Report zu sehen, wer effektiv am Meeting dabei war?


Ja die Möglichkeit steht zur Verfügung! Der Meeting Organisator kann einen solchen Report einfach beziehen:

Wer hat an einem Microsoft Teams Meeting teilgenommen

Es müssen aber ein paar Dinge dabei beachet werden.

Hier auch die offizielle Dokumentation von Microsoft zu dem Thema “Meeting Attendance Report Download”.


  • Die Export-Datei hat das CSV Format und kann somit bspw. mit Excel geöffnet werden
  • Der Report beinhaltet
    • Namen des Teilnehmers (Full Name)
    • Aktion (User Action: Joined, Left)
    • Datum und Zeitpunkt (Timestamp)

WICHTIG: 

  • Der Report kann nun von Meeting Owner bezogen werden UND muss während der Session heruntergeladen werden. 
  • Sobald die Session vom Owner verlassen wird, steht der Report nicht mehr zu Verfügung (kein Witz!)

Hier ein Muster von einem solchen Report in Excel aufbereitet:

Musterreport Microsoft Teams

Damit die Funktionalität zur Verfügung steht, muss diese vom Teams Administrator via Powershell aktiviert werden.

Standardmässig ist diese Funktionalität nicht eingeschaltet.

Weiterhin viel Spass und effiziente, ergebnisvolle, Microsoft Teams Meetings.

Teams Blog

Microsoft Teams Display – Next Generation Phone & Personal Assistent

MICROSOFT TEAMS DISPLAY - NEXT GENERATION PHONE & PERSONAL ASSISTENT


In unserem neusten Blog Beitrag möchten wir die neuen Microsoft Teams Displays und einen ersten Praxistest vorstellen. 


Ich bin nicht der Typ, der immer das neuste Gadget braucht.


Klar mag ich Technologie. Wenn diese mipotenziell das Leben erleichtert, mich verbessert oder effizienter macht, dann her damit! Viele Technologien bringen nur marginale Vorteile, deshalb suche ich den echten realen Mehrwert, bevor ich mir was anschaffe.


Online Treffen und Chats sind omnipräsent in der Geschäftswelt und im privaten Umfeld.


Zahlreiche Unternehmen, welche noch bis vor kurzer Zeit diese Optionen kaum oder gar nicht eingesetzt oder Ihren Mitarbeitern, Partner und Kunden zur Kommunikation anboten habennutzen diese aktuell mit einer grossen Selbstverständlichkeit. Home Office wird zum neuen Normal und entsprechende Werkzeuge für Zusammenarbeit und Austausch erreichen Spitzenwerte bei der Nutzung.


Remote Work mit MS Teams Display

COVID hat die digitale Transformation sprunghaft in Unternehmens-Bereichen ermöglicht, welche zuvor über Jahre hinweg erfolgreich ausgeblendet oder verdrängt wurden. Eines der zentralen Elemente daraus sind Remote Work und Home Office, um nicht nur das Arbeiten von zu Hause aus zu ermöglichen sondern auch die Zusammenarbeit, den Austausch und das Interagieren mit Kollegen einfach zur Verfügung zu stellen.


Seit April hat die Online Kommunikation und Kollaboration einen Anstieg wie nie zuvor erlebt. Microsoft hat mit Microsoft Teams vor gut 3 Jahren einen Online Service lanciert, welche die zentralen Anforderungen abgedeckt.

  

Sowohl der interne als auch der externe Online Austausch findet in Unternehmen über Microsoft Teams statt. Teams hat bei mir - und sicher auch bei vielen anderen - Outlook als häufigste verwendete Anwendung während des Tages abgelöst.


Immer mehr Anwendungen und Services werden Bestandteil vom Teams Service, Teams wird zur Plattform für die Digitalisierung.

Microsoft Teams

Divide et impera - teile und herrsche

Teams dominiermeinen Arbeitsplatz und steht im Zentrum für den Austausch von Informationen. Teams bringt rasch neue Funktionalität, welche uns allen die Zusammenarbeit und in der Produktivität helfen. Es kombiniert verschiedene ehemals separate Tools in einen zentralen Service: Telefonie, Video Conferencing, Online Collaboration, Group Conversation, Business Notifications und vieles mehr.


In komplexen Situationen hilft es, einen Schritt zurück zu gehen und sich eine Übersicht über die Situation zu schaffen, diese zu strukturieren und zu beurteilen. Das Aufteilen in verdaubare Häppchen bringt die Chance, klar zu sehen und die Situation erfolgreich zu meistern.


Diese Herangehensweise hat mir schon oft geholfen, wenn ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr gesehen habe. Sei es im Rahmen eines Projektes, einer technischen Fragestellung oder auch im privaten Umfeld. 


Und etwas Aufteilen am eigenen persönlichen digialen Arbeitsplatz wäre gerade jetzt – in der so intensiven Home Office Zeit doch sehr angenehm und willkommen? 


Microsoft Teams Devices

Um die Kommunikations- und Kollaborations-Tätigkeiten mit Microsoft Teams weiter zu vereinfachen, gibt es eine laufend wachsende Anzahl von Teams Devices, welche eine grosse Bandbreite von Bedürfnissen adressieren. Diese reichen von

  • Teams-optimierten Desktop Phones 
  • Teams Displays (mehr dazu gleich)
  • raum-optimierten Teams Room Sets
  • Collaboration bars, All-In-One Hardware für Sitzungszimmer
  • Teams Panels, Eingangs-Displays mit Meeting Raum Übersicht und Verfügbarkeit

Hier eine kleine Übersicht. Weitere Details hier. 

Teams Panels

Microsoft Teams Display – the Personal Assistant 

Microsoft hat im Sommer 2020 eine neue Devices Kategorie lanciert, die sogenannten Teams Displays. Seit kurzem ist nun das erste Teams Display Modell verfügbar, das Lenovo ThinkSmart View. Der Verkaufspreis liegt knapp unter 400 CHF. Das Gerät ist always-on (ohne Akku, direkt am Storm) und wacht auf, sobald ein Sensor Bewegungen in unmittelbarer Nähe des Displays wahrnimmt. Muss es mal neu gestartet werden, bootet es extrem schnell in unter 10 Sekunden basiert auf Android 8.1 AOSP Betriebssystem. 


Weitere Teams Displays folgen in der nächsten Zeit.  

Was ist ein Teams Display und wie hilft mir das?

 

  • Ein Next-Generation intelligent Desktop Phone  
  • Ein autonomes, voll auf die Nutzung von Microsoft Teams und den damit verbundenen Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten ausgerichtetes Gerät für den persönlich-geschäftlichen Gebrauch.  
    • Modernste, kompakte all-in-one Hardware für moderne Zusammenarbeit (Kamera, Lautsprecher oder Bluetooth Headset, Mikrofon, Touch Screen, Movement Sensoren, Auto-Rotate 
    • Personalisierbares Always-on-Display mit spezifischen Teams AnsichtenTeams Notfications und Anzeige kommender Meetings 
    • Neben Touch auch Voice Steuerung dank Cortana (aktuell nur im US Market) 

Kooperiert nahtlos mit dem Hauptgerät (z. B. Laptop) 


- Dank dem Companion Mode kann parallel mit dem Desktop in die gleiche Teams Session verbunden

werden (z. B. als extended Bildschirm) 


- via Connect verbunden wird das Teams Display automatisch gestartet und gelockt, wenn das Hauptgerät dies tut 


Enterprise ready: Das Management des Teams Displays erfolgt zentral über den Microsoft Teams Admin. Über Richtlinien werden Updates gesteuert, die Geräte abgesichert  (u.a. Pin Lock) und geupdated.  Authentication erfolgt wie gewohnt und gesichert über Azure Active Directory Credentials.

Microsoft Teams - Teams displays

Fazit und erste Praktische Erfahrungen mit Microsoft Teams Display

Teams ist dominierend und wichtig für meine Arbeit.


Dank dem Teams Display erreiche ich genau diese Aufsplittung, dass ich die Kommunikations-Bedürfnisse nun seit mehreren Wochen erfolgreich aus meinem überlasteten Laptop extrahiert habe und über meinen aufmerksamen und smarten Helfer abwickeln kann.


Ich geniesse die neu gewonnene Übersicht und Erleichterung auf meinem Bildschirm. Weiter schätze ich das Head-Set Free telefonieren mit bester Audio Qualität zuhause (oder auch im Büro über Bluetooth Headset, für alle die im Office und bei der Remote Work nicht ganz so viel Ruhe um sich haben). 

Noch ein kleiner Tipp: Die Firmware wird regelässig aktualisiert. Es lohnt sich, hier aktiv auf den letzten Release zu pushen um von den neuesten Funktionalitäten zu profitieren.


Für mich ein absoluter Gewinn. Ich gebe mein Team Display nicht mehr her!

IT Partner Wahl Augen auf_innobit

Augen auf bei der Wahl Ihres IT-Partners! Was ist Schein und was verlässliche Kompetenz?

Augen auf bei der Wahl Ihres IT-Partners! 

Was ist Schein und was verlässliche Kompetenz?

Sie kennen die Situation aus jedem Bereich Ihres Lebens: Ein Projekt steht an und Sie machen sich auf die Suche nach jemandem, der Ihnen dabei helfen kann. Ob es sich dabei um einen Klempner für Ihr Küchenwaschbecken, einen Elektriker für Ihre Aussenbeleuchtung oder einen Fachmann für Ihr Cloud-Vorhaben handelt; in jedem Fall werden Sie verschiedene Anbieter vergleichen und deren Leistungen vergleichen.


Für private Vorhaben finden sich meistens kompetente Dienstleister im Bekanntenkreis, doch im IT-Bereich gestaltet sich die Suche meist schwieriger. Leistungen und Kompetenzen zu vergleichen ist eine Herausforderung, die oft mit Referenzen abgedeckt werden. Dies ist wichtig, um im Detail zu klären, welche relevanten Erfahrungen ein möglicher IT-Partner hat. Doch ein weiterer Faktor wird oft ausser Acht gelassen, der schon in den ersten Zügen der Partnersuche helfen kann, nur die relevantesten Anbieter mit einzubeziehen: Auszeichnungen von Drittparteien, wie zum Beispiel die Partner-Kategorien von Microsoft.


innobit darf mit Stolz sagen, dass wir Gold-Kompetenzen und Silber-Kompetenzen in mehreren Kategorien haben. Doch was genau bedeutet das eigentlich? In diesem Artikel erfahren Sie, warum die Gold- und Silber-Kategorien mehr sind, als ein Schmuck zu Marketingzwecken und wie auch Sie als Kunde eventuell Nutzen aus dem Gold-Status Ihres IT-Partners ziehen können.

Microsoft Partner – das bedeuten Gold- und Silber-Status

innobit ist seit geraumer Zeit Microsoft Partner. Seit unserer Spezialisierung auf Microsoft Produkte im Jahr 1998 haben wir über 50 Unternehmen und Organisationen in der Schweiz und Süddeutschland auf ihrem Weg in die Digitalisierung begleitet – oft über Jahre hinweg. Heute werden uns unsere Kompetenzen unter anderem von Microsoft in 7 Kategorien bescheinigt.


In der Schweiz kooperiert Microsoft mit 4‘600 Partnern (Stand 2020). Viele spezialisieren sich auf bestimmte Industrien, Regionen oder Unternehmensgrössen, was den Kreis der Mitbewerber einschränkt. Und doch: einen Durchblick nach diesen Kategorien zu bekommen wäre eine enorme Herausforderung.


Zudem sind die Fähigkeiten, Produkte und Erfahrungen eines Anbieters von grösster Bedeutung. Die Microsoft Partner Kategorien helfen bei dieser Differenzierung. Nicht nur, dass sie mit kurzen Schlagwörtern umschreiben, in welchem Gebiet ein IT-Partner bewandert ist; die Abstufungen in Gold und Silber zeigen auch den Grad der Expertise.

Microsoft Partnerlogo_2019

Ein Beispiel der Abstufungen

innobit ist Gold-Partner in den Kategorien

  • Application Development
  • Cloud Platform
  • Cloud Productivity
  • Collaboration & Content

Das bedeutet, dass wir in diesen Bereichen “herausragende Kompetenz“ in Kundenprojekten demonstriert haben. Durch regelmässigen Austausch kann Microsoft eine zuverlässige Kategorisierung vornehmen, wodurch der hohe Qualitätsanspruch gesichert wird.


Die Silber-Einstufung konnten wir für die Kategorien Datacenter und Messaging erwerben, was Microsoft als Beleg für die hohe Konsistenz von Fähigkeiten, Fachkenntnissen und Einsatzbereitschaft einstuft.

Das Wissen um die Auszeichnungen Ihres IT-Partners ist vor allem interessant, wenn Sie ein Projekt andenken, das mehrere dieser Kategorien umfasst. Sie sollten sich darauf verlassen können, dass alle wichtigen Aspekte berücksichtigt und richtig priorisiert werden.

Brauche ich einen Partner für mein IT-Projekt?

Einen externen IT-Partner zu beauftragen ist natürlich nicht Pflicht. Oft macht es aber Sinn, da Sie langfristig vom Fachwissen profitieren und so wertvolle Zeit und Kosten sparen können. Gerade, wenn Sie über ein kompetentes IT-Team verfügen, unterstützen Sie es am besten, indem es von Spezialisten lernen kann.

Gartenarbeit ist eine passende Analogie: Grundstücksbesitzer wissen zumeist am besten, wie der Boden beschaffen ist und welche Pflanzen intensive Pflege brauchen. Viel wird in Eigenarbeit durchgeführt und doch engagieren nicht wenige Gärtner, die zeitweise bei den Grundstrukturen unterstützen.


Bei einer anderen Gruppe von Grundstücksbesitzern ist der Sachverhalt eventuell noch etwas anders: Zwar ist Gärtnern nicht ihre Leidenschaft und so sehen sie dies nicht als ihre Kernkompetenz. Trotzdem halten sie sich gerne in einem strukturierten, praktischen und schönen Garten auf und legen den Aufbau sowie die Pflege vollständig in die Hände eines fähigen Gärtners.

Das Gelernte kann das Team intern weiter anwenden, was Effizienzen erhöht und Fehleranfälligkeiten minimiert.

Diese Vorteile bringt der Microsoft Gold-Status eines IT-Partners für Kunden

Der Partnerstatus ist ein Aushängeschild, aber nicht nur. Wir tun unser Bestes, alle Kunden von unseren bisherigen Erfolgen profitieren zu lassen.


Das beinhaltet verschiedene Aspekte, wie beispielsweise:

  • Ein direkter Draht zu Microsoft: Durch unsere enge Zusammenarbeit mit Microsoft Schweiz sind die richtigen Ansprechpartner verschiedener Kompetenzbereiche Teil unseres Netzwerks, wovon auch Sie als Kunde profitieren.
  • Von den neuesten Entwicklungen profitieren: Sobald sich Trends abzeichnen, forschen wir nach und können Ihnen frühzeitig wichtige Informationen weitervermitteln. Dies ist gerade im Zusammenhang mit Digital Workplace Umgebungen essenziell.
  • Kostenlose Workshops zu verschiedenen Themen: Für Kunden von Partnern sponsert Microsoft Workshops zu ausgewählten Themen mit diesen Partnern.
  • Gemeinsame Events. Bleiben Sie am Ball mit Anlässen, bei denen Sie aus erster Hand die wichtigsten Informationen vermittelt bekommen.
  • Zusätzliche Fachexpertise direkt von Microsoft kostenlos einfliessen zu lassen.
Tipps Advice Ratschlag Entscheidung IT Partner_innobit

Tipps zur richtigen Entscheidung

Bei der Wahl eines IT-Partners sind für Sie wahrscheinlich zunächst die fachlichen Kompetenzen von Bedeutung. Diese aus dem grossen Pool von Anbietern zu sondieren, ist keine einfache Aufgabe. Als Hilfestellung können Sie diese 3 Schritte nehmen:


1. Eigene Anforderungen ausformulieren

‚Wir wollen ein moderneres IT-Umfeld' ist ein häufig gehörter Satz. Doch was heisst das genau für Sie? Welche Funktionen & Applikationen brauchen Sie? Müssen Sie sensitive Daten händeln? Wie viele Parteien sind involviert?

Je genauer Sie für sich und für mögliche Partner formulieren, wohin Sie wollen, desto schneller grenzt sich der Kreis von passenden Anbietern ein.


2. Recherche

Je besser Sie informiert sind, desto leichter können Sie einschätzen, welcher IT-Partner zu Ihnen passt. Referenzen sind hier immer eine gute Anlaufstelle, aber auch die Wissensbasis, die öffentlich verfügbar gemacht wird, spiegelt das Engagement und die Kompetenzen wider. Und vielleicht kennen Sie jemanden in Ihrem Netzwerk, der eine unabhängige Auskunft geben kann?


3. Fragen stellen

Sei es, weil Ihnen etwas unklar ist, oder weil Sie das Wissen eines möglichen Partners testen möchten. Mit zielgerichteten Fragen und den Reaktionen darauf merken Sie schnell, wer der richtige Partner für Sie ist.

Brennt Ihnen eine Frage unter den Nägeln?

Mit innobit rein ins digitale Zeitalter - realize your digital potential!

Sie können nun sicher nachvollziehen, warum Partnerauszeichnungen mehr sind, als ein ‘Orden‘, den man sich anpinnt. Microsoft ist darauf bedacht, damit Kompetenzen herauszustellen, die es Ihnen einfacher machen, fachliche Unterschiede zu erkennen. So können Sie besser sondieren, ob ein möglicher IT-Anbieter die richtigen Kenntnisse für Ihr Projekt mitbringt und Kosten durch unnötige Fehler vermeiden.


Wir sind stolz darauf, zum Kreis der Gold-Partner zu gehören und sehen es als zusätzlichen Ansporn, unsere Leidenschaft weiter zu leben. Und natürlich freuen wir uns, von Ihnen zu hören!