Digitalisierung-Fluch-oder-Segen

Digitalisierung und die Firmenkultur. Fluch oder Segen?

Digitalisierung und die Firmenkultur. Fluch oder Segen?


Als einer der wenigen nicht ITler bei innobit habe ich mich zu einem Digital Immigrant entwickelt – eine Person die vor 1980 geboren wurde und den Umgang mit digitalen Technologien im Erwachsenenalter aus eigenem Antrieb hat lernen müssen. So geht es vielen Personen in meinem Umfeld und die jetzige Pandemie hat auch die etwas verschlafenen IT-Muffel unter uns dazu bewegt, die Möglichkeiten der Digitalisierung in diesen Zeiten neu zu entdecken. Es gibt gerade für Unternehmen viele Herausforderungen die bewältigt werden müssen.


In den letzten Monaten waren viele Firmen gezwungen neue Kreativität zu entwickeln. Corona brachte, trotz allem, frischen Wind in manches Segel eines Unternehmens und beschleunigte die Fahrt in Richtung Innovationen. Was gestern noch keine Priorität hatte, ist heute pure Energie für den Denkprozess vieler Leadership-Teams und vieler Mitarbeitenden. Die Digitalisierung nimmt Fahrt auf - und das durch alle Branchen.


Die Unternehmen müssen ihre Arbeitsweise anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Es gilt Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und Innovationen aus der Informatik mit einzubeziehen. Dies fördert die Bereiche Strategie, Produktion und die Kundenbeziehung.


Bei der Produktion ermöglicht die Digitalisierung dem Unternehmen, auf voll automatisierte Systeme oder Maschinen zurückzugreifen. Mobile Apps dienen dazu, dass die Produktion exakt verfolgt werden kann.


In vielen Unternehmen werden bereits heute Collaboration-Tools eingesetzt. Diese helfen dabei, die Kommunikation innerhalb von Teams und Abteilungen zu verbessern. Auch externe Mitarbeitende können mit einbezogen werden.


Die Investitionen gehen klar in Richtung Digital Workplace und Home Office und werden natürlich durch die Covid-Krise noch begünstigt. Video Konferenzen sind heute fast in jeder Unternehmung ein Thema und bringen viel Positives, wie Zeitersparnis, Effizienzsteigerung und mehr Flexibilität, mit sich. Eine Umfrage in Deutschland zeigt wie sehr das Homeoffice geschätzt wird. (Quelle: rolandberger.com)

Homeoffice in Deutschland

Die Krise als Chance. Trifft diese Floskel also zu?

Selbstverständlich wird die Covid-Krise unser Bewusstsein verändern, aber bestimmt nicht für ewig. Eines ist sicher: Die Unternehmen, die heute die digitale Transformation ihrer Prozesse vorantreiben, sichern sich die vordersten Plätze oder gar die Poleposition im Wettbewerb. Für einige Unternehmen ist der Weg zur Realisierung dieser Prozesse allerdings sehr holprig.


Warum tun sich viele Unternehmen so schwer sich Veränderungen zu stellen?

Vielfach reagieren die Mitarbeitenden mit Skepsis und Angst auf den Wandel. Die Unternehmen haben Respekt davor, die Crew könnten die Veränderungen nicht mittragen. Es können Spannungen innerhalb der Firmenkultur entstehen. Deshalb ist es ratsam das ganze Team mit einzubeziehen. Die Berücksichtigung unterschiedlicher Betrachtungsweisen erweitern den Horizont und führt in der Regel zu zielführenden und nachhaltigen Ergebnissen.

Umfrage Digitalisierung - Teil 1

Nehmen Sie Ihr Team mit auf die Reise.

Unterschätzen Sie Ihre Teams nicht. Ihre Mitarbeitenden werden täglich mit Digitalisierungsthemen berieselt und befassen sich mit diesem Thema nicht nur auf der Arbeit, sondern auch in Ihrem Alltag. Binden Sie alle Mitarbeitende im Digitalisierungsprozess mit ein. Genau bei diesem Punkt hapert es in den meisten Unternehmen. Kreieren sie Workshops zu diesem Thema, stellen Sie Fragen, wie sich Ihr Team die Transformation vorstellt und was für das Unternehmen diesbezüglich wichtig sein kann. Das Thema ist essenziell und wegweisend für die Zukunft.


Abschliessen, verändern und Neubeginn.


Wenn Sie Ihr Team in diesen Phasen begleiten, werden Sie Erfolg haben. Es geht vor allem darum, die aktuelle Situation genauestens zu betrachten. Wie wurden einzelne Aufgaben bis dato bewältigt? Welche Abläufe funktionierten gut? Wo gibt es Nachbesserungsbedarf?

«Die Digitalisierung war erst der Anfang - jetzt startet die größte Revolution der Menschheitsgeschichte.»

Frank Thelen

Software Entwickler, Autor und Digitalisierungsfachmann


Potentiale der Digitalen Weiterbildung mit LMS365 & Microsoft Teams - das perfekte Elearning

Unternehmen lassen Ihre Mitarbeitenden bei der Digitalisierung oft allein. Auch bei der digitalen Weiterbildung fehlt das Verständnis. Die folgende Grafik verdeutlicht dies:

Umfrage Digitalisierung - Teil 2

Ihre Mitarbeitenden können direkt in der Umgebung von Microsoft Teams Elearning-Angebote wahrnehmen.  

LMS365 bietet Ihnen die komplette Integration in Teams. Das heisst, in MS Teams können sämtliche Weiterbildungsangebote dargestellt werden.


Installation

Statt einer herkömmlichen Installation auf separaten Systemen (PCs), ist LMS365 sehr einfach zu installieren und kann innert Kürze bereitgestellt werden. Der Vorteil: Sie haben jederzeit und von überall aus Zugriff auf Ihre Lerneinheiten und können bspw. auch in Reisen in der Bahn weiter an Ihrer Lerneinheit arbeiten.


Kursmanagement und Bereitstellen neuer Angebote

Seien Sie mit Ihren Mitarbeitern in Kontakt und kommunizieren Sie neue Kurse oder Trainingspläne aktiv in MS Teams. Zusätzlich eignet sich dieser Kanal auch ideal für Ihre Mitarbeitenden, wenn es um neue Ideen und Wünsche für neue Kurse geht.


Kursangebote / Kurskatalog

Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern in MS Teams das gesamte Angebot Ihrer Kurse, ob Webinare oder Classroom-Kurse. Sämtliche Kurse sind zentral einsehbar und können über eine Filter/Suchfunktion gefunden werden.

LMS365 - Kurskatalog in MS Teams


Die digitale Transformation bietet Chancen im Bereich Recruiting.

Neue, qualifizierte Mitarbeiter können dank Videocalls zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Tools wie Microsoft Teams oder Zoom bieten hier hervorragende und unkomplizierte Möglichkeiten. Spezialisierte Fachkräfte können mittlerweile von überall her arbeiten. Unternehmen haben also Zugriff auf die ganze Fachkraftpalette. 


Social Media bringts.

Statistiken belegen die hohe Nutzung von Social-Media-Plattformen für die Stellensuche in zum Beispiel in Deutschland 2019. Zu den beliebtesten Social-Media-Plattformen für die Suche nach Stellenanzeigen gehören Xing und LinkedIn. Im Rahmen einer Umfrage gaben rund 26 bzw. 20 Prozent der Befragten in Deutschland an, häufig auf diese Karrierenetzwerke für die Jobsuche zurückzugreifen. Knapp zwölf Prozent der Befragten nutzten Facebook, um sich auf die Suche nach geeigneten Stellenanzeigen zu machen.


Unternehmen finden die geeigneten Kandidaten über soziale Netzwerke.

Über soziale Netzwerke können sich nicht nur Jobsuchende nach passenden Stellenausschreibungen umschauen, auch Unternehmen selbst begeben sich immer häufiger in sozialen Netzwerken aktiv auf die Suche nach geeigneten Kandidaten. Im Rahmen einer Umfrage aus dem Jahr 2018 unter den 160 der Top-1.000.Unternehmen in Deutschland gaben knapp 21 Prozent an, Xing für die aktive Suche nach Kandidaten zu nutzen.

Statista - Social Media in der Personalsuche

Quelle: statista

Der berühmte Small-Talk an der Kaffeemaschine.

Die Digitalisierung hat noch mehr Vorteile in der Firmenkultur. Mitarbeitende die normalerweise nicht so kommunikativ sind, oder einem Small-Talk an der Kaffeemaschine lieber aus dem Weg gehen, beteiligen sich häufiger an einer Onlinediskussion oder posten News für Ihre Arbeitskollegen. Dies ist ein komplett neues Kommunikationsgefühl und bringt die Menschen trotz Entfernung näher zusammen. Das Bedürfnis ist immer noch dasselbe: Menschen wollen Verbindung.


Neue Möglichkeiten eröffnen sich auch bei der internen Firmen-Kommunikation und beim Austausch untereinander. Dank Intranet- und Newsplattformen gelingt es, das ganze Team auch in Zeiten von Homeoffice mit Informationen zu versorgen. Posten und liken erwünscht. Die Webanwendung SharePoint von Microsoft deckt genau diese Anwendungen ab.


Fazit

Sehen Sie Ihren Digitalisierungs-Projekten positiv entgegen. Die digitale Transformation wird Ihnen noch viel Erfreuliches bringen. Folgende Bereiche profitieren enorm von den vielen Möglichkeiten aus Digitalisierungsprojekten:

Recruiting: Bringt Ihnen Kontakt zu Fachkräften in der ganzen Welt.

Interne Kommunikation im Unternehmen: Steigert trotz Entfernung die firmeninterne Kommunikation und lässt auch zurückhaltende Mitarbeitende am an Diskussionen und Chats teilnehmen.

Wettbewerbsvorteil: Wenn sich Ihr Unternehmen jetzt mit der Digitalisierung befasst, sichern sie sich einen vorderen Platz im Rennen um die Marktanteile.

Microsoft Viva innobit Blog

Microsoft Viva: Was bietet die neue Plattform?

Microsoft Viva: Was Bietet die neue Plattform?

Microsoft positioniert sich am Markt mit einer wegweisenden Employee Experience Platform (EXP), welche sich an der fortschreitenden Digitalisierung und der Neuausrichtung des Marktes orientiert und speziell diese Anforderungen erfüllen soll. Aufbauend auf Microsoft Teams wird so eine Plattform geschaffen, die Kommunikation, Lernen, Wissen, Ressourcen und Insights in eine Erfahrungswelt integriert.


LIVE Webinar am 06. Mai: "Microsoft Viva - live demonstriert und durchleuchtet" >> jetzt anmelden!

Microsoft-Viva-Connections-in-Microsoft-Teams-innobit

Microsoft Viva Connections - Quelle: microsoft.com

Was ist Microsoft Viva?

Microsoft Viva ist die Reaktion des Technologieunternehmens auf eine stetig wachsende Nachfrage in Bezug auf eine integrierte Employee Experience. Diese neue Mitarbeitererfahrung soll in Microsoft Viva die Kommunikation, den Wohlfühlfaktor, den Wissens- und Lernzugang und Unternehmensprozesse vereinen und konsolidieren.

Neue Unternehmenswerte und Arbeitsweisen zollen der zunehmenden Digitalisierung ihren Tribut. Die wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen fordern und fördern eine größtmögliche Einbindung der Belegschaft in die gelebte Unternehmenskultur. Diese neue Denkweise erfordert eine Lösung, die den Arbeitnehmer in den Mittelpunkt des Tagesgeschäfts stellt. Durch diese neue Unternehmensstrategie, die zumeist einen Change Management Prozess erfordert, wird die neue Arbeitsweise greifbarer und teilweise gläsern. Microsoft Viva hebt sich diesbezüglich von den bisher gängigen Employee Experience Platforms ab, da es erstmals keine fragmentierten oder komplexen Tools anbietet, sondern ein eigenständiges System innerhalb der Employee Experience. Microsoft Viva ist genau auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer abgestimmt und bietet eine völlig neue Anwendungserfahrung. Die persönliche und berufliche Wertschätzung und Entwicklung wird hierdurch bedeutsamer und bildet dies in einer visionären User-Experience ab. Durch die Zufriedenheitssteigerung und den erleichterten Workflow werden Fluktuationen im Unternehmen minimiert und somit der Unternehmenserfolg gestärkt. Die Arbeit mit einer fortschrittlichen Lösung wie Microsoft Viva fördert zudem die positive Sichtbarkeit im Innen- und Außenverhältnis maßgeblich.


Die vier Anwendungen in Microsoft Viva

Microsoft Viva vereint Usererfahrungen in den Bereichen Engagement, Lernen, Wohlbefinden und Wissen. Diese vier Grundpfeiler werden aufbauend auf Microsoft 365 und Microsoft Teams kombiniert, damit die Belegschaft im Tagesgeschäft bestmöglich gefördert und unterstützt wird. Microsoft Viva bietet ein flexibles und wachsendes System an, welches zu Beginn integrierte Lösungen bereitstellt, die Möglichkeit auf den Zugriff von Partner-Lösungen bietet und die Erweiterung der Plattform unterstützt. Bestehende Employee Experience-Applikationen werden in Microsoft Viva integriert und fügen sich leicht zugänglich in das System ein.

Folgende vier Säulen bilden Microsoft Viva:


Viva Insights

Microsoft Viva Insights

Die Digitalisierung lässt die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen. Homeoffice-Strategien lösen hybride Arbeitsmodelle ab und beschleunigen somit diesen Prozess und erfordern somit anpassbare Arbeitswelten. Diese neue Arbeitssituation wirkt sich auch auf das Wohlbefinden der Belegschaft aus. Aktuelle Studien zeigen auf, dass sich mindestens 30% der Arbeitnehmer überfordert und überanstrengt zeigen. Dieser negativen Entwicklung gilt es als Unternehmen entgegenzuwirken. Es müssen neue Arbeitsmodelle geschaffen werden, die eine gesunde Balance aus Arbeitswelt und dem Wohlfühlanspruch des Beschäftigten anbieten. Hier gilt es die richtigen Voraussetzungen zu schaffen und eine ausgewogene Unternehmenskultur zu garantieren. Viva Insights bietet hier den Problemlöser: Unternehmen und Einzelpersonen profitieren von Erkenntnissen und Empfehlungen. Datengestützte Einblicke helfen der Belegschaft Pausenzeiten zu nutzen, sich interne Blocker für zielgerichtetes Arbeiten einzurichten und gleichzeitig die Kommunikation und somit die Mitarbeiterbeziehungen zu stärken. Persönliche Einblicke sind nur für den Anwender sichtbar und somit entsteht keine Kontrollinstanz seitens der Führungsriege oder der IT-Abteilung. Alle nutzbaren Daten sind in Microsoft Viva umfassend geschützt. Informationen aus dem Mailverkehr, aus der Kalenderfunktion oder direkt aus Microsoft Teams enthalten keine identifizierbaren Text-, Anhang- oder Adressinformationen. Ist eine E-Mail als privat oder vertraulich gekennzeichnet, wird diese nicht verarbeitet und das interne Dashboard zeigt keine vertraulichen und persönlichen Daten an. Durch Viva Insights ist es somit Führungskräften möglich, einzelne Entwicklungen aus der Team- oder Organisationsebene zu erkennen und zu bewerten. Durch diese Informationen kann für angenehmere Arbeitsbedingung gesorgt werden. Diese wichtigen Informationen werden aus homogen definierten Einzelgrößen zu einer Gesamtgröße zusammengefasst und anonymisiert verwertet. Diese Vorgehensweise sichert die Privatsphäre der Belegschaft und Rückschlüsse auf einzelne Personen sind nicht auswertbar. Für eine aussagekräftige Datenanalyse benötigt Viva Insights eine Teammindestgröße von zehn Personen. Bestehende Unternehmensstrukturen werden von Viva Insights übernommen. Somit ist es möglich, LinkedIns Mitarbeiterbindungs-Plattform Glint anzubinden. Auch eine Integration von Tools wie Zoom und Slack sind jederzeit im Dashboard als öffentliche Vorschau verfügbar.


Live Webinar Microsoft Viva


Viva Topics

Microsoft Viva Topics

Viva Topics bietet nutzbares Wissen, ohne das der Mitarbeiter sich auf eine aktive Suche begeben muss. Erfahrungswerte zeigen auf, dass die Informationssuche den durchschnittlichen Mitarbeiter im Jahr etwa sieben Wochen Zeit kostet. Dieser Faktor erhöht sich bei neuen Mitarbeitern, die deutlich mehr Zeit für die Recherchearbeit benötigen. Bei dieser Thematik setzt Viva Topics auf menschliche Erfahrungswerte und künstliche Intelligenz (KI). Viva Topics zeigt Unternehmensinhalte und spezielles Fachwissen automatisiert auf und kann im Kundenverkehr, bei Projekten und Prozessen sowie bei dem Erlangen von Produktwissen genutzt werden. Automatisiert wird von Viva Topics eine Themenkarte angezeigt, die inhaltsbezogene Dokumente, Konversationen und Videos organisiert und auch den Kontakt zu Experten zulässt. Die Anwendung erfolgt in Microsoft 365 und Microsoft Teams. Viva Topics bietet somit die Möglichkeit das Unternehmenswissen für das Tagesgeschäft nutzbar zu machen – die genutzte Applikation muss bei diesem Vorgang nicht geschlossen werden. Nicht nur Informationen aus Microsoft 365 werden integriert, auch der Zugriff auf das Wissen von Drittanbietern wie Salesforce oder ServiceNow ist möglich. Als Add-on ist Viva Topics für die kommerzielle Nutzung innerhalb von Microsoft 365 verfügbar – vorerst aber nur für englischsprachige Inhalte.


Viva Learning

Microsoft Viva Learning

Viva Learning stellt einen zentralen Knotenpunkt dar, der das Lernen in Microsoft Teams ermöglicht. Inhalte werden durch künstliche Intelligenz (KI) empfohlen und zur passgenauen Zeit präsentiert. Durch dieses Feature kann ein Unternehmen eine eigene Lernphilosophie aufbauen und das Thema Weiterbildung zu einer selbstverständlichen und tragenden Säule aufbauen. In Viva Learning werden Trainingseinheiten und ganze Kurse angeboten, die der Mitarbeiter nutzen und auch empfehlen kann. Nicht nur Unternehmensinhalte werden in Viva Learning eingebunden, sondern die Einbeziehung von Microsoft Learn, Linkedin Learning oder Anbietern wie Skillsoft, Pluralsight, edX oder Coursera ist problemlos möglich. In der privaten Vorschau ist Viva Learning verfügbar und die Einführung für das Jahr 2021 geplant. Außerdem wird eine Verbindung zu Lernmanagementsystemen angeboten, die Saba, SAP SuccessFactors oder Cornerstone OnDemand integrieren.


Viva Connections

Microsoft Viva Connections

Nutzer von Microsoft Teams wird hier der eigentliche Einstiegspunkt am digitalen Arbeitsplatz angeboten. Am digitalen Arbeitsplatz können hier unternehmensseitige Informationen verwaltet werden. Dargestellt werden aktuelle Inhalte, Neuigkeiten, Unternehmensrichtlinien oder auch Leistungen des Arbeitgebers. Es ist möglich am Arbeitsplatz Communitys oder Lerngruppen beizutreten und sich mit diesen auszutauschen. Diese in Microsoft Teams integrierte App ist individuell anpassbar und auf den jeweiligen Mitarbeiter zugeschnitten. Die Verfügbarkeit für die Viva Connections App wird ab dem ersten Halbjahr 2021 vorhanden sein. Eine App für mobile Devices wird im 2. Halbjahr 2021 erwartet.


Fazit

Microsoft Viva präsentiert sich durchdacht und wegweisend. Als Unternehmensplattform bietet die Unternehmenssoftware eine völlig neue Employee Experience, die sich auf die Bedürfnisse und die Wertschätzung der Mitarbeiter einstellt. Durch den Digitalisierungsprozess werden einzelne Arbeitsplätze immer weiter fragmentiert, aber durch die gezielte Toolnutzung wird der Einzelplatz in das Unternehmen integriert und der Tagesablauf sinnvoll unterstützt.

Als offene und erweiterbare Plattform können Applikationen von Viva Partnern nahtlos integriert werden, was besonders bei bereits genutzten Tools einen entscheidenden Vorteil bietet. Ein Netzwerk aus globalen Partnern wird im Bereich Beratungsdienstleistungen die optimale Einbindung von bestehenden Investitionen im Bereich Employee Expercience unterstützen. Namhafte Dienstleistungspartner wie Accenture, EY, PwC und Avanade werden diesen Vorgang begleiten und für eine konsequente Zusammenführung mit Microsoft Viva sorgen. Microsoft Viva bietet eine Plattform, die die Zufriedenheit der Mitarbeiter berücksichtigt, für eine motivierte Belegschaft und somit auch eine gesunde Unternehmenskultur sorgt.

Eployee-Experience-Platform

Was ist eine Employee Experience Platform (EXP)?

WAS IST EINE EMPLOYEE EXPERIENCE PLATFORM (EXP)?

Eployee Experience (dt. Mitarbeitererfahrung) und Employee Expierience Platform (EXP) sind "Buzzwords" die wir aktuell immer häufiger hören. Hinter diesen Begriffen versteckt sich ein vielversprechender Ansatz für Personalmanager und Führungskräfte. Erklärtes Ziel von EX ist es, ein Arbeitsumfeld für die Mitarbeitenden zu schaffen das inspiriert und motiviert und welches sich dadurch unmittelbar auf deren Engagement für das Unternehmen auswirkt. Wir wollen auf die Begriffe in unserem Beitrag näher eingehen.


Was versteht man unter Employer Experience?

Unter Employee Experience verstehen wir die Summe aller Erfahrungen, die ein Mitarbeiter in und mit seinem Unternehmen sammelt. Dies fängt vom Zeitpunkt der Bewerbung bis zum Austritt aus dem Unternehmen an. Personalabteilungen sind sich bewusst, dass eine positive Mitarbeitererfahrung nicht nur dazu führt, Mitarbeiter langfristig zu halten, sondern auch neue potentielle Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen. Es wird effektiv daran gearbeitet, aus einem häufig monotonen Arbeitsalltag ein inspirierendes, motivierendes und produktives Erlebnis für alle Mitarbeiter zu schaffen. Studien belegen, dass durch die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit automatisch auch der Unternehmenserfolg angekurbelt wird. Laut einer Studie von Gallup haben von 100 Personen nur 15 eine hohe Emotionale Bindung, 69 Personen eine geringe und 16 Personen keine emotionale Bindung zu Ihrem Arbeitgeber.
Unternehmen müssen aus diesem Grund umso mehr im Zeitalter der Digitalisierung auf die emotionalen Bedürfnisse der Mitarbeitenden achten und setzen daher auf Emplyee Experience Platforms.

Definition:
„Employee Experience“ kann verstanden werden als die Kombination zahlreicher Elemente, die das Arbeitserlebnis ausmachen. Die einzelnen Faktoren benötigen ständige Aufmerksamkeit und gegebenenfalls Optimierung, damit sie sich in eine positive Richtung entwickeln und langfristig auf den Unternehmenserfolg einzahlen.

Quelle: kununu

Für mehr Engagement der Mitarbeitenden: Employee Experience Platform (EXP)

Die zunehmende Digitalisierung unserer Arbeitswelt führt zu einer steigenden Nachfrage nach Lösungen für eine nahtlos integrierte und bestenfalls positive Mitarbeitererfahrung in die vorhandenen Software Lösungen. Eine Employee Experience Platform bindet in die täglichen Arbeitsabläufe folgende Punkte ein: Die Kommunikation, Funktionalitäten zur Förderung des Wohlbefindens von Mitarbeitenden sowie den Zugang zu Wissen, Lerninhalten und Unternehmensressourcen.

Definition:
Eine "Employee Experience Platform“ ist eine für die Mitarbeiter eines Unternehmens geschaffene Software-Lösung, welche die Kommunikation vereinfacht, die Weiterentwicklung und Weiterbildung der Mitarbeitenden fördert, sowie den Zusammenhalt und die Zufriedenheit der Belegschaft positiv beeinflusst.


Technisch ausgedrückt: Durch eine Employee Experience Platform werden bereits bestehende Systeme in ein für die Nutzer leicht zu bedienendes und ansprechendes Frontend übertragen. Es wird auf dem soliden Fundament der Funktionalitäten und der Sicherheit von bestehender Software eine Nutzeroberfläche geschaffen, die modern erscheint, einfach zu bedienen ist und mobil-optimiert wurde.


Microsoft bietet jetzt erstmals ein integriertes System für die Employee Experience - Microsoft Viva. Die neue Platform orientiert sich sehr stark an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden an deren Arbeitsplatz und hat das Ziel, die persönliche und berufliche Entwicklung zu fördern und somit auch die Zufriedenheit. Das soll zu einer geringeren Fluktuation der Belegschaft führen und den Gesamterfolg von Unternehmen steigern.


Wie die nachfolgende Grafik veranschaulicht, steht der Mensch im Mittelpunkt einer EXP. So soll die Unternehmenskultur noch mehr durch die Mitarbeitenden gelebt und der Zugang zu Wissen und Weiterbildung und das Wohlbefinden des einzelnen gefördert werden.

Employee Experience Platform

Quelle: Microsoft

Microsoft Mesh

Microsoft Mesh: Revolution der digitalen Zusammenarbeit

MICROSOFT MESH: REVOLUTION DER DIGITALEN ZUSAMMENARBEIT

Microsoft hat eine neuartige Mixed-Reality-Plattform für die digitale Zusammenarbeit erschaffen. Microsoft Mesh soll das Gefühl vermitteln, bei Online-Meetings zusammen am gleichen Ort zu sein. Die Nutzer erhalten hierbei den Eindruck, sich in einem Raum zu befinden, auch wenn sie eigentlich auf verschiedenen Kontinenten sind. Die meshfähigen Apps bieten die Möglichkeit, über verschiedene 3D-Inhalte gemeinsam zu interagieren.

Microsoft Mesh

Quelle: microsoft.com

Was ist Microsoft Mesh?

Microsoft Mesh ist eine neue Plattform von Microsoft, die auf der Ignite 2021 vorgestellt wurde und auf Azure basiert. Die Benutzer können in Echtzeit digitale Verbindungen herstellen und die gleiche virtuelle Erfahrung teilen.


Mesh und Holoportation bringen die tatsächliche Person in eine Mixed-Reality-Umgebung ein. Zurzeit müssen die Nutzer in den meisten Virtual-Reality-Umgebungen einen speziellen Avatar eines definierten Formats verwenden, welcher dazu repräsentativ ist. Mesh ändert diese Nutzungsweise, indem es die virtuelle Version des faktischen Bildes importiert, so dass der Nutzer als Person agiert und präsentiert wird. Dies ist eine fotorealistische Darstellung des Nutzers.

Funktionen von Microsoft Mesh

Die neue Technologie überliefert dreidimensionale Videos an die Augmented-Reality-Brillen wie etwa die Hololens und erzeugt damit eine Art vermischte Realität. Dies ist die Mixed Reality, welche eine neue Ära in der virtuellen Zusammenarbeit einläutet.


Dies erklärte der Softwareingenieur Kipman von Microsoft, einer der ersten Entwickler der Hololens-Brille, bei der Ignite 2021 im Februar.


Microsoft möchte mit Mesh die digitale Zusammenarbeit künftig durch Hologramme aufbessern.

Durch die Plattform können in Zukunft beispielsweise weiter entfernt sitzende Gesprächspartner nebeneinander auf virtuelle Weise erscheinen und zusammen ein 3D-Objekt betrachten. Auf diese Weise sollen die Nutzer das Gefühl bekommen, bei Online-Meetings in Wirklichkeit zusammen zu sein. Die Nutzer bekommen somit den Eindruck, sich zusammen in einem Raum zu befinden, auch wenn sie sich auf unterschiedlichen Teilen der Welt aufhalten.


Auch unterschiedliche Geräteanbieter sollen die Technolgie nutzen können.

Microsoft möchte dabei die Mesh-Plattform als Vermittler zwischen unterschiedlichen Geräteanbietern und Technologien etablieren. Daher sollen die 3D-Inhalte zum Beispiel auf der eigenen Brille Hololens sowie auf den Oculus-Brillen von Facebook erscheinen können. Damit könnte die Plattform eine Brücke zwischen der virtuellen Realität und der erweiterten Realität schlagen. Durch die virtuelle Realität (VR) taucht der Nutzer durch eine Spezialbrille mit verschiedenen Bildschirmen vor seinen Augen gänzlich in die digitale Welt ein, bei erweiterter Realität werden die künstlichen Objekte in die reale Gegend eingeblendet.

Die von Microsoft angebotene AR-Brille Hololens ist technisch weit entwickelt und wird angesichts des hohen Preises von Unternehmen verwendet. Apple setzt zugleich auf AR, blendet jedoch bislang die digitalen Gebilde auf den Bildschirmen seiner iPads und iPhones in reale Umgebungen ein - auch wenn gemäß den Medienberichten auch eine neuartige Brille in Arbeit ist. Facebook kauft unterdessen das VR-Unternehmen Oculus und bietet auf den Brillen schon Unterhaltungen mit den neuen 3D-Avataren an.


Wie können Unternehmen die Mixed-Reality-Plattform einsetzen?

Microsoft Mesh ist eine Plattform, welche Unternehmen flexibel an die spezifischen Erfordernisse anpassen können. Diese bietet fast unbegrenzte Möglichkeiten für die Entwickler. So können Reiseunternehmen zum Beispiel virtuelle Besichtigungen für die Sehenswürdigkeiten vor Ort anbieten oder Architekturbüros können die Objekte virtuell für Interessenten zugänglich machen, um die Entwürfe zusammen mit Partnerunternehmen zu entwickeln.

Microsoft Mesh digitale Konferenz

Quelle: microsoft.com

Auch Industrieunternehmen mit weltweit verteilten Fertigungshallen können so ihre Mitarbeiter miteinander vernetzen, so dass sich diese optimal unterstützen können. So kann zum Beispiel der Anlagenbauer SMS Group in Düsseldorf ein dreidimensionales und computergeneriertes Abbild des Stahlwerks erzeugen, durch welches sich die Ingenieure als Avatare gesteuert über die Virtual-Reality-Brillen fortbewegen, um Konstruktionsfehler bereits vor dem Bau eines Werks erkennen zu können.


Auf der ignite demonstrierte der "Pokemon Go"-Herausgeber Niantic, wie die virtuellen Figuren aus dem bekannten Smartphone-Spiel rund um den Nutzer der Hololens-Brille in Parks erscheinen können.


Microsoft Mesh in Microsoft Teams und Dynamics integrieren

Damit die Möglichkeiten dieser Plattform optimal genutzt werden können ist es geplant, Mesh in Microsoft Dynamics 365 und Microsoft Teams zu integrieren. Außerdem soll künftig eine große Zahl an Anwendungen von dem globalen Netzwerk der Microsoft-Partner entwickelt werden. Microsoft hatte diese Neuigkeiten auf der Ignite 2021 angekündigt.


Fazit

Microsoft möchte die Videokonferenzen durch eine neuartige Holokonferenz ersetzen, in welchen die virtuellen Gesprächspartner real in Lebensgröße erscheinen. Die Plattform Mesh, über die vor allem dreidimensionale Streams an Augmented-Reality-Brillen übertragen werden können, ermöglicht dies. Eine solche Technologie soll es ermöglichen, in einer realen Welt weit voneinander entfernte Teilnehmer virtuell erscheinen zu lassen.


Die Ansätze sind vielversprechend und die Entwicklung weit fortgeschritten, doch wird es vermutlich noch eine Weile gehen, bis die Mixed-Reality-Technologie ihren festen Platz in der digitalen Unternehmenskommunikation findet.


Intranet und Collaboration

Was jeder bei Change und für Adoption falsch macht

Phase 0 - Adoption und Change Management vor der Einführung Ihrer Digitalen Arbeitsplatzlösungen

Die Einführung moderner Arbeitsplatzlösungen stellen für viele Unternehmen eine grosse Veränderung dar. Die technische Realisierung ist heutzutage schnell und unkompliziert. Vordefinierte Bausteine und bewährte Lösungen garantieren eine verlässliche Projektdurchführung und Anwendbarkeit für das Business. Das Business braucht effektiv Zeit für die Anwendung und genau dabei setzen wir in der Phase 0 an. Neben der technischen Realisierung aktivieren wir mit Stakeholder Engagement und multidimensionaler Kommunikation wichtige Hebel für eine reibungslose Anwendung der moderner Arbeitsplatzlösungen vor, während und nach dem Einführungsprojekt. Die innobit hat über 160 Kunden in ihrer Business Transformation Journey begleitet. Wir kennen die klassischen Erfolgsfaktoren und Transformationsfallen der Veränderung auf technischer wie auch auf zwischenmenschlicher Ebene und fassen diese Erfahrungen in Besten Praktiken vor der Einführung für Sie zusammen.

Die Kosten einer falschen Transformationsreise bilden sich bereits vor dem Einführungsprojekt

Das Scheitern von Transformationsvorhaben begründet sich nebst einer schlechten Realisierung (siehe Blogbeitrag Augen auf bei der Wahl Ihres IT-Partners) in Fehldiagnosen durch blinde Flecke auf Managementebene. In einer lernenden Organisation ist die Fehlerkultur zentral und der konstruktive Umgang mit Fehlern wird vom Management vorgelebt. Gleichzeitig bilden diese blinden Flecke und Fehldiagnosen vor und zu Projektbeginn erhebliche Kosten der falschen Transformationsreise und müssen unbedingt minimiert werden.

Ein zentraler Erfolgsbestandteil findet sich in der Beurteilung Ihrer Veränderungskompetenz im Unternehmen und dem projektbasierten Risikomanagement. Als Vorbereitung auf die Business Transformation und Cloud Journey ist es daher wichtig, bestehende Probleme und Projekte mit zu berücksichtigen und das Business frühzeitig für diese Veränderung abzuholen und zu engagieren. Die sogenannten Phase 0 beschäftigt sich sowohl mit den Motiven und Risiken einer Veränderung als auch mit der organisatorischen und technischen Veränderungsbereitschaft im Unternehmen. Um den Erfolg der Veränderung vorzubereiten und zu kommunizieren, werden bestenfalls relevante Informationen bereits operativ erhoben und projektrelevant einbezogen.


Transformationsfallen im Change Management VOR dem Einführungsprojekt

  • Mangelnder Fokus und Klarheit von unternehmerischer Mission und transformationsbegründeter Vision
  • Risiken durch Fehldiagnosen und blinde Flecken im Management
    • Zugrunde liegende Probleme bestehen oder verschlechtern sich 
    • Neue Probleme treten auf
    • Engagementverlust bei Mitarbeitern für zukünftige Initiativen des Führungsteams 
  • Schlechte Ausführung in der technischen und / oder organisatorischen Umsetzung 
  • Risiken durch Unterdrückung von Fehlern bei Management und Mitarbeitern 
  • Mangelndes Engagement bei Management und Mitarbeitern

Der operative oder projektbasierte Einsatz von Change Management beispielsweise in Form von Change Agents ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren vor, während und nach dem Einführungsprojekt. Die Change Agents überstützen das Management bei der Entscheidungsfindung, kennen die laufenden Veränderungsprojekte in der Organisationengagieren die Mitarbeiter und beugen Risiken beispielsweise bei Fehlerkultur und Fehldiagnosen im Mittel- und Topmanagement vor. Mit einem integrativen Change Management Ansatz minimieren Sie die Kosten einer falschen Transformationsreise und gewährleisten beispielsweise die Zusammenarbeit zwischen Business und Management.


Für das Management ist es entscheidend zu verstehen, dass die zwischenmenschliche Transformationsreise wesentlich mehr Zeit beansprucht als die technische Realisierung. Während die technische Umsetzung mit Standard-Lösungen kurzfristig zur Verfügung gestellt werden kann, brauchen die Anpassungen im Business mehr Zeit. Das operative und das projektbasierte Change Management stellen den Menschen in den Mittelpunkt der Veränderung und entwickeln wichtige Massnahmen zur Vorbeugung der Kosten einer falschen Transformationsreise. Eine integrative Kommunikation in einer lernenden Organisation ist hierbei der beste Zustand den ein Unternehmen für die Business Transformation mitbringen kann. Die Mitarbeiter entwickeln die Transformationsreise frühzeitig mit, und wirken wechselseitig wie auch positiv auf die Anwendung und die Lerndynamiken in Ihrem Unternehmen. 


Erfolgsfaktoren im Change Management VOR dem Einführungsprojekt 

✓ Operatives und emergentes Change Management  

✓ Aufbau der Veränderungskompetenz im Unternehmen 

✓ Entwicklung Extended + Core Team Auswahl an Power und Pilot-Usern (Extreme Anwender + Experten) 

✓ Engagement des Führungsteams und der Sponsoren 

✓ Mitarbeiterkommunikation und Mitsprachemöglichkeiten 

✓ Lernende Organisation statt organisatorischen Lernens 


Readiness Assessments im Management und Discovery oder Experience Workshops mit dem Business wirken unmittelbar auf die erfolgreiche Anwendung Ihrer modernen Arbeitsplatzlösung und wenden frühzeitig jegliche Erfolgsrisiken und Kosten einer falschen Transformationsreise ab. Kennen Sie Ihren Fokus, finden Sie die Erfolgsfaktoren und Transformationsfallen Ihrer Veränderung und entwickeln Sie die richtigen Ansätze, um diese Extreme miteinander in Einklang zu bringen. Wir kennen die besten Lösungen für Ihre Herausforderungen und befähigen Sie, ihr digitales Potenzial auszuschöpfen. Zögern Sie nicht uns anzusprechen. 

Blogbanner-Azure

Wie geht Daten- und Informationsschutz richtig?

Wie geht Daten- und Informationsschutz richtig? 

Mit Azure Information Protection (AIP). 

Microsoft Azure Information Protection

Azure Information Protection. Eine cloudbasierte Lösung zur Klassifizierung und zum Schutz von Dokumenten und Emails.

Um Azure Information Protection richtig zu nutzen konfiguriert der Administrator Vertraulichkeitsbezeichnungen, auch Sensitivity Labels genannt.


Die Definition dieser Klassifizierungen müssen vorgängig vom Unternehmen festgelegt werden. Nachfolgend eine exemplarische Abbildung, wie dies aussehen kann. Diese Klassifizierungen sollten einfach und klein gehalten werden (3 bis max. 5 Klassifizierungen) und möglichst global (also für das ganze Unternehmen) gelten. Es ist aber auch möglich, Klassifizierungen zu definieren, welche nur von einem einzelnen Bereich (z. B. HR) verwendet werden dürfen.

Azure Protection





Diese werden vom Ersteller eines Dokumentes gewählt und angewandt. Die Labels können inhaltsbasiert angewandt werden und setzen für das definierte Dokument verschiedene Berechtigungen.

Verschlüsselt und nur für bestimmte User sichtbar

Das klassifizierte Dokument ist anschliessend - abhängig vom gewählten Label und der hinterlegten Konfiguration – beispielsweise verschlüsselt und nur für bestimmte Nutzer lesbar oder bearbeitbar. Weiter kann das Drucken oder Weiterleiten per E-Mail untersagt werden. Wenn eine Weitergabe der Datei gewünscht ist, kann die Anzahl Tage definiert werden, an denen der Inhalt für Externe einsehbar ist.


Mit Azure Information Protection steht dem Nutzer in seinen Office-Anwendungen die Funktion „Schützen“ bzw. „Vertraulichkeit“ zur Verfügung. Hiermit ist es möglich, Labels manuell auf Mails oder Dokumente anzuwenden. Um sicher zu gehen, dass ein geschütztes Dokument ungeachtet gelöscht wird, kann für diesen Vorgang eine Begründung angefordert werden. Eine andere Möglichkeit ist, das Löschen gänzlich zu verbieten.


Granular und auf die Bedürfnisse angepasst.

Der Administrator kann den Nutzern verschiedene Labels zuweisen, die sie benutzen dürfen, um ihre Dokumente zu klassifizieren. Azure Information Protection kann also sehr granular eingerichtet werden.


Eine sinnvolle Konfiguration wäre beispielsweise, ein Label „Vertraulich – alle Mitarbeiter“ zu erstellen. Dieses steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung und das Dokument ist so verschlüsselt, dass es nur Mitarbeiter der eigenen Organisation öffnen können.


Als Zusatz kann es dann Unterbezeichnungen, also Sublabels geben, welche abteilungsspezifisch verteilt werden. Eine Möglichkeit dazu: „Vertraulich – HR“. Nur Mitglieder der HR-Gruppe können diese Bezeichnung in diesem Beispiel anwenden und die damit geschützten Dokumente wieder öffnen.


Bei der Einführung von Azure Information Protection empfiehlt es sich mit den jeweiligen Abteilungen zu sprechen. Zum einen um benötigte Labels und den Zugriff auf diese zu definieren und zum anderen um den Ansprüchen der verschiedenen Prozesse an den Informationsschutz gerecht zu werden.

Microsoft Azure Information

Microsoft stellt vorgefertigte Filter für personenbezogene Daten zur Verfügung

Kreditkarteninformationen, Ausweisnummern oder Ähnliches werden mit einem speziellen Filter von Microsoft zur Verfügung gestellt. Diese Filter erkennen diese Daten in Dokumenten und E-Mails zuverlässig. Wenn ein solches inhaltsbasiertes Label erstellt, kann festgelegt werden, ob dieses bei einer Übereinstimmung im Inhalt des Dokuments automatisch angewandt, oder aber dem User als empfohlen vorgeschlagen werden soll.


Mit Azure Information Protection können die Vorteile auch mit bestehenden Daten genutzt werden. Mit dem Azure Information Protection Scanner können vorhandene Dokumente auf lokalen Ordnern, Netzwerkfreigaben und SharePoint-Servern gescannt werden und mit den erstellten inhaltsbasierten Labels versehen werden. Mit dem Report-only-Modus kann sich der Administrator ein Bild der aktuellen Lage und der Folgen des Labelings machen.


Auch bereits in der Cloud liegende Dateien können mit der Integration von Microsoft Cloud App Security integriert werden, um Bezeichnungen auf Inhalte in Box, SharePoint Online und OneDrive for Business automatisch anzuwenden.


Einsatz von Azure Information Protection auf dem Client

Mit der Office 365-Version 1910 ist das Labeling direkt in den Office-Anwendungen integriert.

Azure Labeling

Um die Funktion der Klassifizierung direkt auf dem Dateisystem via Explorer durchzuführen, ist der Azure Information Protection Unified Labeling Client nötig. Hiermit lassen sich Dokumente oder ganze Ordner direkt klassifizieren, ohne die einzelnen Dokumente öffnen zu müssen.


Nachverfolgung weitergegebener Dateien

Die Möglichkeit, das aktuelle Dokument nachzuverfolgen und den Zugriff für andere Personen zu entziehen (revoke access to documents). So lässt sich einsehen, von wem, wann und von wo versucht wurde, das Dokument zu öffnen, und ob der jeweilige Zugriff erfolgreich war oder nicht.


Die geteilte Datei kann zurückgezogen werden und ist anschließend für den Empfänger unbrauchbar. Sollte ein Anhang also versehentlich an eine falsche Person gesendet worden sein, ist dank Azure Information Protection kein Grund zur Panik mehr.

Microsoft Azure Information - Vertraulich

Behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten

Azure Information Protection stellt sicher, dass Ihre Daten nur von denen eingesehen werden, für deren Augen der Inhalt bestimmt ist.


Azure Information Protection bietet eine intuitive, nutzerfreundliche Weise, Ihre Dokumente sicher zu verschlüsseln und den Überblick zu behalten. Mit der richtigen Einschulung der Benutzer können diese selbständig und zuverlässig dafür sorgen, dass Ihre Informationen geschützt bleiben – innerhalb und außerhalb Ihres Unternehmens.

Wer hat an dem Teams Meeting teilgenommen

Microsoft Teams: Wer war im Meeting dabei?

Microsoft Teams Online Meeting: Report zu den Meeting Teilnehmern

Ende Oktober 2020 verkündete Microsoft im Rahmen der Quartalsergebnisse 115 Millionen aktive Microsoft Teams Users pro Tag. Im April 2020 waren es noch 75 Millionen, 15 Monate zuvor “nur” 13 Millionen.


Wie viele Minuten Teams Online Meeting finden weltweit pro Tag statt? 


Die nachfolgende Grafik zeigt den Wert 2.7 Milliarden Minuten pro Tag Ende März 2020, unterdessen sind es sicher deutlich mehr.

Anzahl der Minuten die in Microsoft Teams Meetings pro Tag stattfinden

Wer hat noch nie an einem Teams Meeting teilgenommen? Wohl kaum jemand, nicht mal die eigenen Kinder. Teams Meeting finden immer mehr statt, in kleinen aber auch in grossen Runden.


Wäre es nicht schön, in einem einfachen Report zu sehen, wer effektiv am Meeting dabei war?


Ja die Möglichkeit steht zur Verfügung! Der Meeting Organisator kann einen solchen Report einfach beziehen:

Wer hat an einem Microsoft Teams Meeting teilgenommen

Es müssen aber ein paar Dinge dabei beachet werden.

Hier auch die offizielle Dokumentation von Microsoft zu dem Thema “Meeting Attendance Report Download”.


  • Die Export-Datei hat das CSV Format und kann somit bspw. mit Excel geöffnet werden
  • Der Report beinhaltet
    • Namen des Teilnehmers (Full Name)
    • Aktion (User Action: Joined, Left)
    • Datum und Zeitpunkt (Timestamp)

WICHTIG: 

  • Der Report kann nun von Meeting Owner bezogen werden UND muss während der Session heruntergeladen werden. 
  • Sobald die Session vom Owner verlassen wird, steht der Report nicht mehr zu Verfügung (kein Witz!)

Hier ein Muster von einem solchen Report in Excel aufbereitet:

Musterreport Microsoft Teams

Damit die Funktionalität zur Verfügung steht, muss diese vom Teams Administrator via Powershell aktiviert werden.

Standardmässig ist diese Funktionalität nicht eingeschaltet.

Weiterhin viel Spass und effiziente, ergebnisvolle, Microsoft Teams Meetings.



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    Teams Blog

    Microsoft Teams Display – Next Generation Phone & Personal Assistent

    MICROSOFT TEAMS DISPLAY - NEXT GENERATION PHONE & PERSONAL ASSISTENT


    In unserem neusten Blog Beitrag möchten wir die neuen Microsoft Teams Displays und einen ersten Praxistest vorstellen. 


    Ich bin nicht der Typ, der immer das neuste Gadget braucht.


    Klar mag ich Technologie. Wenn diese mipotenziell das Leben erleichtert, mich verbessert oder effizienter macht, dann her damit! Viele Technologien bringen nur marginale Vorteile, deshalb suche ich den echten realen Mehrwert, bevor ich mir was anschaffe.


    Online Treffen und Chats sind omnipräsent in der Geschäftswelt und im privaten Umfeld.


    Zahlreiche Unternehmen, welche noch bis vor kurzer Zeit diese Optionen kaum oder gar nicht eingesetzt oder Ihren Mitarbeitern, Partner und Kunden zur Kommunikation anboten habennutzen diese aktuell mit einer grossen Selbstverständlichkeit. Home Office wird zum neuen Normal und entsprechende Werkzeuge für Zusammenarbeit und Austausch erreichen Spitzenwerte bei der Nutzung.


    Remote Work mit MS Teams Display

    COVID hat die digitale Transformation sprunghaft in Unternehmens-Bereichen ermöglicht, welche zuvor über Jahre hinweg erfolgreich ausgeblendet oder verdrängt wurden. Eines der zentralen Elemente daraus sind Remote Work und Home Office, um nicht nur das Arbeiten von zu Hause aus zu ermöglichen sondern auch die Zusammenarbeit, den Austausch und das Interagieren mit Kollegen einfach zur Verfügung zu stellen.


    Seit April hat die Online Kommunikation und Kollaboration einen Anstieg wie nie zuvor erlebt. Microsoft hat mit Microsoft Teams vor gut 3 Jahren einen Online Service lanciert, welche die zentralen Anforderungen abgedeckt.

      

    Sowohl der interne als auch der externe Online Austausch findet in Unternehmen über Microsoft Teams statt. Teams hat bei mir - und sicher auch bei vielen anderen - Outlook als häufigste verwendete Anwendung während des Tages abgelöst.


    Immer mehr Anwendungen und Services werden Bestandteil vom Teams Service, Teams wird zur Plattform für die Digitalisierung.

    Microsoft Teams

    Divide et impera - teile und herrsche

    Teams dominiermeinen Arbeitsplatz und steht im Zentrum für den Austausch von Informationen. Teams bringt rasch neue Funktionalität, welche uns allen die Zusammenarbeit und in der Produktivität helfen. Es kombiniert verschiedene ehemals separate Tools in einen zentralen Service: Telefonie, Video Conferencing, Online Collaboration, Group Conversation, Business Notifications und vieles mehr.


    In komplexen Situationen hilft es, einen Schritt zurück zu gehen und sich eine Übersicht über die Situation zu schaffen, diese zu strukturieren und zu beurteilen. Das Aufteilen in verdaubare Häppchen bringt die Chance, klar zu sehen und die Situation erfolgreich zu meistern.


    Diese Herangehensweise hat mir schon oft geholfen, wenn ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr gesehen habe. Sei es im Rahmen eines Projektes, einer technischen Fragestellung oder auch im privaten Umfeld. 


    Und etwas Aufteilen am eigenen persönlichen digialen Arbeitsplatz wäre gerade jetzt – in der so intensiven Home Office Zeit doch sehr angenehm und willkommen? 


    Microsoft Teams Devices

    Um die Kommunikations- und Kollaborations-Tätigkeiten mit Microsoft Teams weiter zu vereinfachen, gibt es eine laufend wachsende Anzahl von Teams Devices, welche eine grosse Bandbreite von Bedürfnissen adressieren. Diese reichen von

    • Teams-optimierten Desktop Phones 
    • Teams Displays (mehr dazu gleich)
    • raum-optimierten Teams Room Sets
    • Collaboration bars, All-In-One Hardware für Sitzungszimmer
    • Teams Panels, Eingangs-Displays mit Meeting Raum Übersicht und Verfügbarkeit

    Hier eine kleine Übersicht. Weitere Details hier. 

    Teams Panels

    Microsoft Teams Display – the Personal Assistant 

    Microsoft hat im Sommer 2020 eine neue Devices Kategorie lanciert, die sogenannten Teams Displays. Seit kurzem ist nun das erste Teams Display Modell verfügbar, das Lenovo ThinkSmart View. Der Verkaufspreis liegt knapp unter 400 CHF. Das Gerät ist always-on (ohne Akku, direkt am Storm) und wacht auf, sobald ein Sensor Bewegungen in unmittelbarer Nähe des Displays wahrnimmt. Muss es mal neu gestartet werden, bootet es extrem schnell in unter 10 Sekunden basiert auf Android 8.1 AOSP Betriebssystem. 


    Weitere Teams Displays folgen in der nächsten Zeit.  

    Was ist ein Teams Display und wie hilft mir das?

     

    • Ein Next-Generation intelligent Desktop Phone  
    • Ein autonomes, voll auf die Nutzung von Microsoft Teams und den damit verbundenen Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten ausgerichtetes Gerät für den persönlich-geschäftlichen Gebrauch.  
      • Modernste, kompakte all-in-one Hardware für moderne Zusammenarbeit (Kamera, Lautsprecher oder Bluetooth Headset, Mikrofon, Touch Screen, Movement Sensoren, Auto-Rotate 
      • Personalisierbares Always-on-Display mit spezifischen Teams AnsichtenTeams Notfications und Anzeige kommender Meetings 
      • Neben Touch auch Voice Steuerung dank Cortana (aktuell nur im US Market) 

    Kooperiert nahtlos mit dem Hauptgerät (z. B. Laptop) 


    - Dank dem Companion Mode kann parallel mit dem Desktop in die gleiche Teams Session verbunden

    werden (z. B. als extended Bildschirm) 


    - via Connect verbunden wird das Teams Display automatisch gestartet und gelockt, wenn das Hauptgerät dies tut 


    Enterprise ready: Das Management des Teams Displays erfolgt zentral über den Microsoft Teams Admin. Über Richtlinien werden Updates gesteuert, die Geräte abgesichert  (u.a. Pin Lock) und geupdated.  Authentication erfolgt wie gewohnt und gesichert über Azure Active Directory Credentials.

    Microsoft Teams - Teams displays

    Fazit und erste Praktische Erfahrungen mit Microsoft Teams Display

    Teams ist dominierend und wichtig für meine Arbeit.


    Dank dem Teams Display erreiche ich genau diese Aufsplittung, dass ich die Kommunikations-Bedürfnisse nun seit mehreren Wochen erfolgreich aus meinem überlasteten Laptop extrahiert habe und über meinen aufmerksamen und smarten Helfer abwickeln kann.


    Ich geniesse die neu gewonnene Übersicht und Erleichterung auf meinem Bildschirm. Weiter schätze ich das Head-Set Free telefonieren mit bester Audio Qualität zuhause (oder auch im Büro über Bluetooth Headset, für alle die im Office und bei der Remote Work nicht ganz so viel Ruhe um sich haben). 

    Noch ein kleiner Tipp: Die Firmware wird regelässig aktualisiert. Es lohnt sich, hier aktiv auf den letzten Release zu pushen um von den neuesten Funktionalitäten zu profitieren.


    Für mich ein absoluter Gewinn. Ich gebe mein Team Display nicht mehr her!


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      IT Partner Wahl Augen auf_innobit

      Augen auf bei der Wahl Ihres IT-Partners! Was ist Schein und was verlässliche Kompetenz?

      Augen auf bei der Wahl Ihres IT-Partners! 

      Was ist Schein und was verlässliche Kompetenz?

      Sie kennen die Situation aus jedem Bereich Ihres Lebens: Ein Projekt steht an und Sie machen sich auf die Suche nach jemandem, der Ihnen dabei helfen kann. Ob es sich dabei um einen Klempner für Ihr Küchenwaschbecken, einen Elektriker für Ihre Aussenbeleuchtung oder einen Fachmann für Ihr Cloud-Vorhaben handelt; in jedem Fall werden Sie verschiedene Anbieter vergleichen und deren Leistungen vergleichen.


      Für private Vorhaben finden sich meistens kompetente Dienstleister im Bekanntenkreis, doch im IT-Bereich gestaltet sich die Suche meist schwieriger. Leistungen und Kompetenzen zu vergleichen ist eine Herausforderung, die oft mit Referenzen abgedeckt werden. Dies ist wichtig, um im Detail zu klären, welche relevanten Erfahrungen ein möglicher IT-Partner hat. Doch ein weiterer Faktor wird oft ausser Acht gelassen, der schon in den ersten Zügen der Partnersuche helfen kann, nur die relevantesten Anbieter mit einzubeziehen: Auszeichnungen von Drittparteien, wie zum Beispiel die Partner-Kategorien von Microsoft.


      innobit darf mit Stolz sagen, dass wir Gold-Kompetenzen und Silber-Kompetenzen in mehreren Kategorien haben. Doch was genau bedeutet das eigentlich? In diesem Artikel erfahren Sie, warum die Gold- und Silber-Kategorien mehr sind, als ein Schmuck zu Marketingzwecken und wie auch Sie als Kunde eventuell Nutzen aus dem Gold-Status Ihres IT-Partners ziehen können.

      Microsoft Partner – das bedeuten Gold- und Silber-Status

      innobit ist seit geraumer Zeit Microsoft Partner. Seit unserer Spezialisierung auf Microsoft Produkte im Jahr 1998 haben wir über 50 Unternehmen und Organisationen in der Schweiz und Süddeutschland auf ihrem Weg in die Digitalisierung begleitet – oft über Jahre hinweg. Heute werden uns unsere Kompetenzen unter anderem von Microsoft in 7 Kategorien bescheinigt.


      In der Schweiz kooperiert Microsoft mit 4‘600 Partnern (Stand 2020). Viele spezialisieren sich auf bestimmte Industrien, Regionen oder Unternehmensgrössen, was den Kreis der Mitbewerber einschränkt. Und doch: einen Durchblick nach diesen Kategorien zu bekommen wäre eine enorme Herausforderung.


      Zudem sind die Fähigkeiten, Produkte und Erfahrungen eines Anbieters von grösster Bedeutung. Die Microsoft Partner Kategorien helfen bei dieser Differenzierung. Nicht nur, dass sie mit kurzen Schlagwörtern umschreiben, in welchem Gebiet ein IT-Partner bewandert ist; die Abstufungen in Gold und Silber zeigen auch den Grad der Expertise.

      Microsoft Partnerlogo_2019

      Ein Beispiel der Abstufungen

      innobit ist Gold-Partner in den Kategorien

      • Application Development
      • Cloud Platform
      • Cloud Productivity
      • Collaboration & Content

      Das bedeutet, dass wir in diesen Bereichen “herausragende Kompetenz“ in Kundenprojekten demonstriert haben. Durch regelmässigen Austausch kann Microsoft eine zuverlässige Kategorisierung vornehmen, wodurch der hohe Qualitätsanspruch gesichert wird.


      Die Silber-Einstufung konnten wir für die Kategorien Datacenter und Messaging erwerben, was Microsoft als Beleg für die hohe Konsistenz von Fähigkeiten, Fachkenntnissen und Einsatzbereitschaft einstuft.

      Das Wissen um die Auszeichnungen Ihres IT-Partners ist vor allem interessant, wenn Sie ein Projekt andenken, das mehrere dieser Kategorien umfasst. Sie sollten sich darauf verlassen können, dass alle wichtigen Aspekte berücksichtigt und richtig priorisiert werden.

      Brauche ich einen Partner für mein IT-Projekt?

      Einen externen IT-Partner zu beauftragen ist natürlich nicht Pflicht. Oft macht es aber Sinn, da Sie langfristig vom Fachwissen profitieren und so wertvolle Zeit und Kosten sparen können. Gerade, wenn Sie über ein kompetentes IT-Team verfügen, unterstützen Sie es am besten, indem es von Spezialisten lernen kann.

      Gartenarbeit ist eine passende Analogie: Grundstücksbesitzer wissen zumeist am besten, wie der Boden beschaffen ist und welche Pflanzen intensive Pflege brauchen. Viel wird in Eigenarbeit durchgeführt und doch engagieren nicht wenige Gärtner, die zeitweise bei den Grundstrukturen unterstützen.


      Bei einer anderen Gruppe von Grundstücksbesitzern ist der Sachverhalt eventuell noch etwas anders: Zwar ist Gärtnern nicht ihre Leidenschaft und so sehen sie dies nicht als ihre Kernkompetenz. Trotzdem halten sie sich gerne in einem strukturierten, praktischen und schönen Garten auf und legen den Aufbau sowie die Pflege vollständig in die Hände eines fähigen Gärtners.

      Das Gelernte kann das Team intern weiter anwenden, was Effizienzen erhöht und Fehleranfälligkeiten minimiert.

      Diese Vorteile bringt der Microsoft Gold-Status eines IT-Partners für Kunden

      Der Partnerstatus ist ein Aushängeschild, aber nicht nur. Wir tun unser Bestes, alle Kunden von unseren bisherigen Erfolgen profitieren zu lassen.


      Das beinhaltet verschiedene Aspekte, wie beispielsweise:

      • Ein direkter Draht zu Microsoft: Durch unsere enge Zusammenarbeit mit Microsoft Schweiz sind die richtigen Ansprechpartner verschiedener Kompetenzbereiche Teil unseres Netzwerks, wovon auch Sie als Kunde profitieren.
      • Von den neuesten Entwicklungen profitieren: Sobald sich Trends abzeichnen, forschen wir nach und können Ihnen frühzeitig wichtige Informationen weitervermitteln. Dies ist gerade im Zusammenhang mit Digital Workplace Umgebungen essenziell.
      • Kostenlose Workshops zu verschiedenen Themen: Für Kunden von Partnern sponsert Microsoft Workshops zu ausgewählten Themen mit diesen Partnern.
      • Gemeinsame Events. Bleiben Sie am Ball mit Anlässen, bei denen Sie aus erster Hand die wichtigsten Informationen vermittelt bekommen.
      • Zusätzliche Fachexpertise direkt von Microsoft kostenlos einfliessen zu lassen.
      Tipps Advice Ratschlag Entscheidung IT Partner_innobit

      Tipps zur richtigen Entscheidung

      Bei der Wahl eines IT-Partners sind für Sie wahrscheinlich zunächst die fachlichen Kompetenzen von Bedeutung. Diese aus dem grossen Pool von Anbietern zu sondieren, ist keine einfache Aufgabe. Als Hilfestellung können Sie diese 3 Schritte nehmen:


      1. Eigene Anforderungen ausformulieren

      ‚Wir wollen ein moderneres IT-Umfeld' ist ein häufig gehörter Satz. Doch was heisst das genau für Sie? Welche Funktionen & Applikationen brauchen Sie? Müssen Sie sensitive Daten händeln? Wie viele Parteien sind involviert?

      Je genauer Sie für sich und für mögliche Partner formulieren, wohin Sie wollen, desto schneller grenzt sich der Kreis von passenden Anbietern ein.


      2. Recherche

      Je besser Sie informiert sind, desto leichter können Sie einschätzen, welcher IT-Partner zu Ihnen passt. Referenzen sind hier immer eine gute Anlaufstelle, aber auch die Wissensbasis, die öffentlich verfügbar gemacht wird, spiegelt das Engagement und die Kompetenzen wider. Und vielleicht kennen Sie jemanden in Ihrem Netzwerk, der eine unabhängige Auskunft geben kann?


      3. Fragen stellen

      Sei es, weil Ihnen etwas unklar ist, oder weil Sie das Wissen eines möglichen Partners testen möchten. Mit zielgerichteten Fragen und den Reaktionen darauf merken Sie schnell, wer der richtige Partner für Sie ist.

      Brennt Ihnen eine Frage unter den Nägeln?

      Mit innobit rein ins digitale Zeitalter - realize your digital potential!

      Sie können nun sicher nachvollziehen, warum Partnerauszeichnungen mehr sind, als ein ‘Orden‘, den man sich anpinnt. Microsoft ist darauf bedacht, damit Kompetenzen herauszustellen, die es Ihnen einfacher machen, fachliche Unterschiede zu erkennen. So können Sie besser sondieren, ob ein möglicher IT-Anbieter die richtigen Kenntnisse für Ihr Projekt mitbringt und Kosten durch unnötige Fehler vermeiden.


      Wir sind stolz darauf, zum Kreis der Gold-Partner zu gehören und sehen es als zusätzlichen Ansporn, unsere Leidenschaft weiter zu leben. Und natürlich freuen wir uns, von Ihnen zu hören!